Geliebtes Venedig

April 23, 2009 von kimii8

Als Abenteuerin im Herzen, war ich schon an vielen Orten dieser Welt. Viele Orte die mich magisch anziehen und ich immer besuche, wann immer nur möglich.

Können Städte erotisch sein? Absolut!

Ein solches Gefühl übermannt mich jedes Mal, wenn ich “Venedig” besuche. Für mich hat Venedig eine stark erotische Ausstrahlung, ich kann es mir auch nicht erklären.

Venedig wäre, falls in Geschlechter einteilbar, eine 100%ige mondäne Dame, eine Geliebte, die je nachdem wie man sie behandelt, ob mit Ehrfurcht, Respekt, Demut – vor Ihrer Schönheit oder Blindheit ihrer wahren Schönheit gegenüber, den Besucher genau das erleben lässt, was er verdient, vielleicht was er möchte.

Die perfekte Geliebte also, so erscheint es mir, so fühle ich sie, diese Stadt, mal launisch, mal strahlend schön, verschliessen an manchen Ecken, aber immer immer sehr geheimnissvoll.

Kleine Kramerläden, viele Brücken und in Gegenzug dann wieder super exklusive Geschäfte, ich liebe es so.

Schmale Gässchen, in denen ich mich schon 100x verlaufen habe, um mich dann auf einmal an einem total verwitterten Gebäude wiederzufinden, völlig verschlagen von außen, ich trat also ein, um nach dem Weg zu fragen und befand mich, total unerwartet in einem wunderschönen, antiken Palast, einen alten Dogenpalast wie ich später herausfand, mit kostbarsten Mobiliar, viel Samt und dunkelroten Wänden und da war ER!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich hatte mich total verlaufen, wollte mein Venedig allein auskundschaften, allein das Feeling einatmen, dass die Stadt so intensiv verströmt und mich süchtig macht.

Es war ungefähr 8.30 Uhr am Morgen und ich dachte mir nichts dabei einzutreten, denn die Tür stand halb offen (so als würde ich erwartet, dachte ich oft DANACH) und ich wusste wirklich nicht mehr weiter.

Nun jedoch, da ich mich auf einmal aus dem nebeligen Frühmorgen kommend, in einem völlig fremden Haus befand, noch dazu so wunderschön, war ich furchtbar verlegen.

Ich fand mich wieder, in einem unendlich langen Flur eines alten Palastes, ziemlich verhauen von außen, irgendwie hatte ich sowieso nicht damit gerechnet jemand anzutreffen, als ich mich suchend umsah, um dann jedoch furchtbar zu erschrecken, als ich auf einmal in ca. 5 Meter Entfernung einen Herren im seidenen dunkelblauen Morgenmantel! auf der Treppe stehen sah, besser gesagt, er lehnte an der Brüstung und sah mich einfach ein wenig spöttisch an, als ich ihn entdeckte.

Ich entschuldigte mich, sprach 1000 Worte in eine Sekunde, so kam es mir vor, um zu erklären, dass ich keine Diebin sei, mich nur wegen des Nebels total verlaufen hätte und nun verzweifelt den Weg zurück ins Viertel Dorsoduro suche, ich bitte vielmals um Entschuldigung

Wie er mich so ansah, so spöttisch, so durchdringend, ein großer, schlanker, sehr ansehnlicher Mann, wurde ich nur noch verlegener und fühlte mich ziemlich dumm, -typisch Touristin wird er denken, dachte ich.

Schwupps, schon hatte ich wieder umgedreht um mehr oder weniger aus dem Haus zu rennen, als er hinter mir her rief.

Signorina, rief er…. Aspetta.
Er fragte mich, mit diesem spöttisch, lächelnden Mund, ob ich einen Espresso wolle, er sei gerade auf dem Weg zu Küche. Fast wie in Hypnose ging ich mit.

Eine uralte echt-venezianische Küche, unaufgeräumt,
jedoch, mit edelstem Geschirr, ich fühlte mich 1 Jahrhundert zurückversetzt.

Nun, ich trank den Espresso, noch immer ein wenig verlegen, wegen meines Eindringens, beantwortete all seine Fragen, die er bezüglich meiner Person hatte und wollte mich wieder verabschieden.
Er fragte, ob ich das Haus sehen wollte.
Natürlich wollte ich das!
Wann sonst, würde ich jemals wieder die Gelegenheit haben, solch einen alten Palazzo von innen zu sehen, direkt am Canale Grande, eines der ältesten Palaste Venedigs, so erklärte er mir.

Meine Knie schlottern zusehends mehr, ich konnte mich nicht erinnern, jemals zuvor in meinem Leben einem so attraktiven Mann, mit solch einer erotischen Ausstrahlung begegnet zu sein. Ich wurde mehr und mehr verlegen, fühlte mich wie ein Teenie.

Seine Familie sei auf Capri fü einige Tage, erzählte er, um den anstehenden Rummel wegen des venezianischen Karnevals zu entfliehen.

Eigentlich war fast schon alles gesagt, obwohl ich in den letzten Minuten fast nicht mehr geredet hatte, aber die körperliche Spannung zwischen uns beide war definitiv auf Hochspannungsniveau.

Hätte ich meinem Gefühl dann und dort einfach nachgegeben, so hätte ich mich am liebsten gleich dort in der Küche auf dem Fliesenboden von ihm vögeln lassen, ihn gevögelt, dass uns beiden das Hirn weg bläst, ich verspürte so eine unbeschreibliche Lust, Gier, nach Sex, vielleicht nach diesem Mann, diesem Haus, dem unbekannten.

Er war, so schätze ich Anfang 40.
Die Hausführung dauerte mindestens 45 Minuten, da er mir zu jedem Bild, dass auch nur irgendwo hing, oder stand, eine ausführliche Beschreibung gab, er nahm einfach meine Hand und zog mich hinter ihm her, willenlos, so dachte ich, was ist nur mit mir los, nehm Dich zusammen und doch konnte ich dem Feeling nicht entkommen.

Nun die Führung war beendet, das Haus, der Palazzo wunderschön, so schön, dass ich ganz andächtig geworden war.

Ich musste mich verabschieden.
Bedankte mich, für den Kaffee, die spontane Gastfreundschaft, die Wegbeschreibung zurück, Führung und Überhaupt alles…

Er nahm meine Hand und ließ sie nicht mehr los, machte mir kleine Komplimente zurück und sagte, dass er mich gerne am Abend zum „Cena“ abholen würde, wenn okay mit mir.

Wir verabredeten uns für 8 Uhr vor meinem Hotel und ich verließ das Haus.

Boy, war ich aufgeregt. Zitterte beim Heimgehen, aber nicht vor Kälte, sondern vor Vorfreude, Aufregung, ach ich weiß nicht was. So aufgeregt.

Ich kann die Aufregung noch heute, in diesem Augenblick spüren, als wäre es vor 5 Minuten gewesen, so intensiv war sie. So ein Gefühl hatte ich bis dato noch nie erlebt, nicht in diese Richtung, die ich selber nicht definieren konnte, aber ich ahnte, dass der kommende Abend unbeschreiblich werden würde und ich freute mich sehr darauf..

Kimis Escort Blog

Januar 10, 2009 von kimii8

kimi_011nude2Ein Escorttagebuch von Kimi – Escort München,
hat Kimi auf Ihrer Homepage
http://www.kimi-escort.com integriert.

Tägliche Escorterlebnisse, Erfahrungen und
Gedanken, die ihr beim Escorten passieren,
können Sie hier nachlesen.
Ein Tagebuch der Phantasie, Wünsche,
Sehnsüchte, erotischen Erfahrungen.

Lernen Sie Kimi kennen und lesen Sie ihre
Geschichten direkt im Blog:

http://www.kimi-escort.com/escort-muenchen/

Hier ein Auszug aus ihrem Blog:

gerade erst hatte ich ein paar freie Tage, Zeit genug um endlich mal wieder zu lesen, auch in erotische Lektüre abzutauchen.

Stimulierend und schön geschrieben.

Stimulieren die Wörter, bleiben sie im Kopf hängen, oft den ganzen Tag über, muss ich immer wieder an eine bestimmte Passage denken:

Er brachte sie dazu, unter ihrem Kleid immer nackt zu sein. Sein Verlangen war so gebieterisch und ohne Vorwarnung. Er konnte niemals warten. Sie erlebte, wie er sie hastig in ein Taxi zog um sie zu nehmen, hinter ein Gebüsch, wie sie ihn in dunklen Kinos auspumpen musste – niemals – so schien es, in bürgerlichen Komfort eines Schlafzimmers.

Sein Verlangen war ausgesprochen ambulant und unkonventionell. Er bevorzugte teppichbelegte Böden, kalte Fliesen, überhitze türkische Bäder, Opionhöllen, wo er zwar nicht rauchte, aber mit ihr auf solch einer schmalen Matte lag, dass ihr hinterher alle Knochen weh taten.

Er liebte einfach dieses tropische Gewitter. Sie folgte ihm wie eine Schlafwandlerin und ab und zu, streckte sie sich neben im aus, während er schlief, und träumte von einem einfühlsameren Liebhaber…..

Sie schloß die Augen und dachte: Nun hebt er langsam – sehr langsam, die Hand und fährt mit unters Kleid.

Dabei schaut er mich unverwandt an.
Die eine Hand ruht auf meinem Hintern, mit der anderen geht er auf Entdeckungsreisen, gleitet über mich, umkreist mich, leckt mich – überall.

Und nun taucht er den Finger dort hinein, wo es nass ist. Er fasst meine Möse an wie eine Frau ein Stück Seide begutachtet. Ganz zart.

P.s. Ich sag jetzt nicht von wem das Buch ist… die meisten werden es kennen……?

Ihre Kimi

Kimi stellt sich vor:
Let me enhance your fantasies, stimulate your minds,
but be conscious that the excitement about fantasizing
means NOT knowing it all, not seeing it all, not showing it all,
so lets keep the spell
- yours Kimi

Januar 10, 2009 von kimii8

kimi_011nude1Let me enhance your  fantasies, stimulate your minds,

but be conscious that the excitement about fantasizing 

means NOT knowing it all, not seeing it all, not showing it all,

so lets keep the spell

- yours Kimi-

 

Es schien mir, als würde mir ein unbeschreibliches Date bevorstehen, ich freute mich, obgleich ich nicht genau wusste auf was.  Am späten Nachmittag fing ich an mich darauf vorzubereiten.  Ich nahm ein warmes Bad, cremte mich sorgfältigst ein, widmete mich der Schönheitspflege. Mein Körper war so in Anspannung auf das geplante Date,  heiß und richtig fiebrig fühlte ich mich.

 

Ich zog die schönste Unterwäsche an, die ich besitze, halterlose dünne schwarze Strümpfe und ein halblanges, sehr enganliegendes Kleid, dass meinen Rücken bis fast zum Po frei ließ. So langsam ließ meine Aufregung nach, mir gefiel was mir im Spiegel entgegenblickte, ich schlüpfte in meine hochhackigen, schwarzen Schuhe, griff nach meinem kleinen Täschen und ging nach unten.  Wir hatten uns um 8h vor dem Hotel verabredet. 

 

Mein Herz klopfte wie wild als ich unten ankam.  Da stand er schon. Groß und irgendwie sehr anmutig stand er da und blickte mit seinen schwarzen, durchdringenden Augen genau in meine Richtung.

Diesmal kam ich die Treppen herunter.

Er starrte mich an, ich war unendlich verlegen. Zwischen uns war eine unbeschreibbare Stimmung, so eine Stimmung wie sie nur selten aufkommt.

 

Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen griff meine Hand und zog mich nach draußen, ich fühlte mich so frei, gut und voller Vertrauen zu diesem mir eigentlich doch unbekannten Mann.

 

Wir gingen durch kleine Gässchen, auf der Stadt lag Nebel, der um diese Jahrzeit ständig mit der Dämmerung kommt und verleihte der Stadt etwas gespenstisches, ein ganz eigenes Flair. Die engen Gassen waren nur spärlich beleuchtet, doch das Mondlicht schien uns den Weg zu weisen. Wir gingen in ein kleines Restaurant.

 

Jeder kannte ihn. Aber anstatt auf Distanz zu gehen von mir, schließlich war er ja verheiratet, zog er mich ganz eng an sich und präsentierte mich wie etwas ganz kostbares, zog mich eng an sich, ich musste viele Hände schütteln. Schließlich sagte er, wir würden in oberen Teil essen.

 

Ich wollte schon die Treppe hinauf gehen, doch er bat mich zu warten. Er zog ein schwarzes Seidentuch aus der Jackentasche und verband mir die Augen . Er nahm mein Hand und führte mich nach oben.  Ich lachte und war nervös, hatte ich doch keine Kontrolle mehr. Er führte mich an meinen Stuhl, ich fühlte dass er sich neben mich setzte.

 

Meine Gedanken fuhren Karussel in meinen Kopf.

Er sagte, es sei eine Überraschung und ich sollte einfach entspannen. Jemand kam, er bestellte zu trinken, zu essen, das bekam ich alles mit. Dann führte ein Glas an meinen Mund, es schmeckte köstlich, Champagner vielleicht oder Prosecco? Ein paar Tröpfchen davon liefen aus meinem Mund, er fing an es mit seiner Zunge zu verfolgen und schleckte langsam an meinem Hals entlang, zwischen meinen Brüsten.

 

 Er sagte dass ich den Mund öffnen sollte, ich saß da, noch immer mit verbunden Augen. Er fing an mich zu füttern. Es war aufregend, ich wusste nie, was ich als nächstes kosten würde. Eine Erdbeere, dann mit Sahne, dann nur sein Finger mit Sahne, wo ich versehentlich auch anfangs reinbeißen wollte, eine Olive, Käse, dann etwas saures, er lachte und dann, etwas seeeehr glitschiges, mir grauste – ich schrie. Er lachte leise, sein Lächeln allein verursachte mir Gänsehaut. Ich sagte, nein, ich kann nicht, was ist das?

 

Er nahm das Tuch von meinen Augen – endlich, das Licht blendete mich und ich war erst mal

Fast ohnmächtig von der Schönheit des Raumes, eine Art Separee, klein, höchst elegant eingerichtet mit einem wirklich riesigen Kronleuchter in der Mitte, trotzdem war der Raum nur halbbeleuchtet.  Überall waren Kerzen. Unser Tisch war wunderschön gedeckt.  Die Musik kannte ich. „Seal`s Love Divine kam passend durch den Raum geschlichen“.

 

Auf einem silbernen großen Tablett befanden sich circa 50 Austern. Aha, nun wusste ich wenigstens was sich vorher so glitschig in meinem Mund angefühlt hatte und er fing an, mich weiter mit den Austern zu füttern. So weit ich sehen konnte, waren wir die einzigen Gäste dort wo wir uns befanden.

Das Essen war unglaublich. Er lass mir jeden Wunsch von den Lippen ab bevor ich ihn nur aussprach.  Der ganze Tag kam mir vor wie ein Traum. Am Morgen hatte ich ihn – Lorenzo – durch einen Zufall kennengelernt und nun saßen wir hier. Er fing an mich zu küssen, streichelte zwischen meinen Beinen und kam dabei immer höher, ich war so willig, mein Körper war längst schon nicht mehr kontrollierbar und wollte nur eins: diesen Mann zu spüren, hart, ganz, absolut, mit voller Kraft ihn zu empfangen, alles zu nehmen und zu geben, eins zu werden.
Copyright by  KIMI

Kimi

 

Kimis Escort Blog

Januar 10, 2009 von kimii8

kimi_011nudeEin Escorttagebuch von Kimi – Escort München,
hat Kimi auf Ihrer Homepage
http://www.kimi-escort.com integriert.

Tägliche Escorterlebnisse, Erfahrungen und
Gedanken, die ihr beim Escorten passieren,
können Sie hier nachlesen.
Ein Tagebuch der Phantasie, Wünsche,
Sehnsüchte, erotischen Erfahrungen.

Lernen Sie Kimi kennen und lesen Sie ihre
Geschichten direkt im Blog:

http://www.kimi-escort.com/escort-muenchen/

Hier ein Auszug aus ihrem Blog:

gerade erst hatte ich ein paar freie Tage, Zeit genug um endlich mal wieder zu lesen, auch in erotische Lektüre abzutauchen.

Stimulierend und schön geschrieben.

Stimulieren die Wörter, bleiben sie im Kopf hängen, oft den ganzen Tag über, muss ich immer wieder an eine bestimmte Passage denken:

Er brachte sie dazu, unter ihrem Kleid immer nackt zu sein. Sein Verlangen war so gebieterisch und ohne Vorwarnung. Er konnte niemals warten. Sie erlebte, wie er sie hastig in ein Taxi zog um sie zu nehmen, hinter ein Gebüsch, wie sie ihn in dunklen Kinos auspumpen musste – niemals – so schien es, in bürgerlichen Komfort eines Schlafzimmers.

Sein Verlangen war ausgesprochen ambulant und unkonventionell. Er bevorzugte teppichbelegte Böden, kalte Fliesen, überhitze türkische Bäder, Opionhöllen, wo er zwar nicht rauchte, aber mit ihr auf solch einer schmalen Matte lag, dass ihr hinterher alle Knochen weh taten.

Er liebte einfach dieses tropische Gewitter. Sie folgte ihm wie eine Schlafwandlerin und ab und zu, streckte sie sich neben im aus, während er schlief, und träumte von einem einfühlsameren Liebhaber…..

Sie schloß die Augen und dachte: Nun hebt er langsam – sehr langsam, die Hand und fährt mit unters Kleid.

Dabei schaut er mich unverwandt an.
Die eine Hand ruht auf meinem Hintern, mit der anderen geht er auf Entdeckungsreisen, gleitet über mich, umkreist mich, leckt mich – überall.

Und nun taucht er den Finger dort hinein, wo es nass ist. Er fasst meine Möse an wie eine Frau ein Stück Seide begutachtet. Ganz zart.

P.s. Ich sag jetzt nicht von wem das Buch ist… die meisten werden es kennen……?

Ihre Kimi

Kimi stellt sich vor:
Let me enhance your fantasies, stimulate your minds,
but be conscious that the excitement about fantasizing
means NOT knowing it all, not seeing it all, not showing it all,
so lets keep the spell
- yours Kimi

Hello world!

Januar 10, 2009 von kimii8

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!